Krisenbewältigung für Angehörige

Bevor es losgeht ein wichtiger Hinweis:
Die folgenden Informationen ersetzen keinen Arzt! Nehmen Sie für eine Diagnose medizinische Hilfe in Anspruch.

Inhalt

  1. Allgemeines
  2. Umgang mit Gefühlen
  3. Suizidgedanken
  4. Mythen und Fakten zu Suizid
  5. Warnzeichen
  6. Wie kannst du dich verhalten?
  7. Hilfe und Unterstützung
  8. Informationsangebot
  9. Quellen

1. Allgemeines

Auf der folgenden Seite biete ich einen Überblick über die wichtigsten Themen zur Krisenbewältigung als Angehöriger. Gerne beantworte ich Fragen und nehme Anregungen entgegen, worüber ich diesbezüglich noch schreiben könnte.
Krisensituationen sind immer individuell. Aber ich hoffe mit dem folgenden Artikel zumindest eine Vorstellung davon geben zu können, welches Verhalten für den in der Krise stehenden hilfreich ist und welches nicht.

Jene die man liebt leiden zu sehen, tut manchmal sehr weh und manchen lässt es ratlos zurück. Man möchte irgendwie helfen, aber man weiß nicht genau wie eigentlich. Und manchmal fühlt es sich auch so an, als könnte man den anderen garnicht so recht erreichen. Dieses Gefühl „Er müsste doch nur das tun …“ . Du fühlst es so und vielleicht hat es für dich einmal so funktioniert, aber was für dich so funktioniert beinhaltet keine Garantie, das es auch für den anderen eine Lösung ist. Und so basiert alles darauf, das der Betroffene die für ihn am besten funktionierende Lösung selbst finden muß, und du kannst ihm nur versuchen zu helfen, aus einer Perspektive viele Perspektiven zu formen. Du kannst ihm helfen, auf seine Ressourcen zuzugreifen.
Hilfe ist also oft die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Jeder trägt alles in sich, um die Herausforderung die ihn gerade belastet, zu meistern.

Ein Tabuthema ist dabei, das in der größten Verzweiflung oft auch Gedanken an Suizid auftauchen können. Das ist nichts ungewöhnliches und das Sprechen darüber kann helfen unsere Emotionen zu sortieren.

2. Umgang mit Gefühlen

Tabus sind ein luftleerer Raum, in denen Energie angestaut wird. Die Energie der Ablehnung verhindert, das Dinge in Bewegung geraten, heilende Erkenntnisse entstehen und aufgelöst werden können. Angst Gefühle zu benennen, die Bewertung anderer fürchten, all das sind Hindernisse, die wir ausräumen müssen, wenn wir wollen, das sich etwas verändert. Veränderung kann nur geschehen, wenn man die Existenz der Gefühle anerkennt.

Mythos: Unwillkommene Gefühle muss man unterdrücken, sonst gewinnen sie die Oberhand

Ein häufiger Mechanismus ist, zu unterdrücken was wir fühlen oder den anderen dafür zu beschuldigen, das wir so fühlen. Es gibt in meinen Augen nichts schädlicheres, was man sich antun kann. Denn Gefühle verschwinden nicht, weil man sie nicht haben will. Sie verschwinden auch nicht, wenn wir andere beschuldigen. Sie werden dadurch stärker. Es ist, als würde man eine Sektflasche mit einem Korken schütteln. Es erhöht den Druck auf den Korken.
Wie oft wollen wir andere vor unseren Gefühlen schützen aber eigentlich ist das nur die halbe Wahrheit. Oft bedeutet das eigentlich, das wir Angst davor haben, was passiert wenn wir so sind wie wir sind – Wir haben Angst vor Ablehnung!

Viele Probleme entstehen erst dadurch, das wir glauben uns verstellen zu müssen!

Wenn wir anderen helfen wollen, stehen wir oft vor diesen Gefühlen, die wir selbst lieber verdrängen wollen. Sei es das sie in dir ein Gefühl von Widerwillen auslösen, Unglauben oder Ärger. Eine häufige Reaktion ist dann, eben diese ausgelösten Emotionen, auf den anderen zu übertragen. Aber in der Hilfe geht es darum auf gleichen Ebenen zu sprechen und darauf zu achten, das keiner von beiden über dem anderen steht.
Was auch immer es ist, in erster Linie ist in diesem Moment wichtig, was der andere fühlt. Dein Anliegen ist es, ihm zu helfen und nicht dir selbst.
Der folgende Abschnitt dreht sich um Suizid. Aber die enthaltenen Informationen sind durchaus allgemeingültig für jede Art von Krise.

Wichtige Elemente sind

  • Beide agieren auf der gleichen Ebene. Keiner weiß besser als der andere was hilft.
  • Herunterreden von Gefühlen vermeiden. Es ist wichtig, das der Betroffene sich ernstgenommen fühlt. Dazu gehört auch anzuerkennen was er sagt.
  • Aufmerksam zuhören
  • Gefühle des anderen reflektieren – Oft enden wir darin, das wir uns etwas anhören und dann unsere Erfahrungen damit teilen. Das kann hilfreich sein. Aber es kann auch dazu führen, das der andere sich in seinen Gefühlen nicht verstanden fühlt. Und so ist es unerlässlich, ihm dabei zu helfen, seine eigenen Gefühle zu reflektieren, ohne sie zu bewerten.
  • Vorwürfe – berechtigt oder nicht, helfen nicht. Sie führen dazu das sich der Betroffenen alleingelassen fühlt.

3. Suizidgedanken – Der Elefant im Raum

Ein Mensch der seelisch leidet oder in einer akuten Krise steckt, empfindet im Sturm der Gefühle manchmal seine Situation als ausweglos. In einer Schocksituation ist es keine Seltenheit, das drastische Maßnahmen vor dem inneren Auge erscheinen. Aber Gefühle sind wie eine Welle, sie kommen und sie gehen, wenn man bewusst bleibt. Unbewusst damit sein bedeutet, das man im Gefühl ertrinkt und es entsteht ein Tunnelblick. Es scheint nichts anderes mehr zu geben. Und so ist es wichtig innezuhalten und auch zu realisieren, das es im nächsten Moment wieder besser wird, wenn diese Welle schwindet. Hier hat jeder seine eigene Strategie, welche für ihn besser funktioniert. Und diese gilt es herauszufinden. Manchmal genügt es auch danach zu fragen, was in der Vergangenheit geholfen hat, um solche Gefühle zu überwinden.


Wie kann ich einer Person mit Gedanken an Suizid helfen?

Es kann sein, das jemand der an Suizid denkt, nicht nach Hilfe fragt. Aber das bedeutet nicht, das er oder sie keine Hilfe möchte. Von Suizid zu sprechen ist oft ein Tabuthema. Aber erst die offene Kommunikation ermöglicht es, mit Gefühlen umzugehen, die sonst keinen Ausgang und keine Erlösung finden. Sie ist der Wegbereiter für eine mögliche Veränderung.
Menschen, die an Suizid denken oder Suizid begehen, wollen in den meisten Fällen nicht sterben. Sie wollen, das es aufhört wehzutun. Sie wollen, das die Gedanken und Gefühle, die ihnen seelische Schmerzen bereiten aufhören.
Wenn Du das Gefühl hast, das jemand aus deinem Bekanntenkreis darüber nachdenken könnte, hast du vielleicht Angst es anzusprechen. Aber genau das kann schon eine große Hilfe sein!


Was treibt einen Mensch dazu?

Für jemanden der nicht betroffen ist von einer tiefen Depression oder tiefgreifend verzweifelten Gedanken und Gefühlen, ist es manchmal schwer nachvollziehbar, wie man auf den Gedanken käme, sich das Leben nehmen zu wollen.
Dabei sind es jedes Jahr so viele, das die Zahl immernoch die der Verkehrstoten übersteigt.
Menschen in diesen Situationen haben oft das Gefühl so in die Ecke gedrängt zu sein, das ihnen keine Optionen mehr bleiben. Sie sehen ihre Situation oft als ausweglos und nicht mehr lebenswert an.

Suizid ist der Versuch, Gefühlen und Situationen zu entkommen, die unerträglich geworden sind. Oft fühlen sie sich alleine, verzweifelt und sind aggressiv gegen sich oder hassen sich selbst. Sie fühlen sich sinnlos, ausgegrenzt und kapseln sich ab oder fühlen sich nicht verstanden.
Sie ertrinken in ihren Gefühlen. Und so entsteht ein Tunnelblick, für den es keinen anderen Ausweg zu geben scheint.


4. Mythen und Fakten zu Suizid

Mythen

Menschen die von Suizid sprechen werden es nicht tun

Fakten

Fast jeder der an Suizid denkt, gibt Hinweise oder Vorwarnungen.
Es gilt genau hinzuhören. Ignoriere keine indirekten Hinweise auf Tod oder Suizid.
Sätze wie „Ihr werdet schon sehen wenn ich nicht mehr da bin“ oder „Ich sehe keinen Ausweg aus meiner Situation“ oder „Es hat mir alles unter den Füßen weggezogen.“ „Ich bin doch nur eine Last. Es wäre besser für alle, wenn ich nicht mehr leben würde.“ Weitere Symptome siehe unten.

Unabhängig davon, ob ernst oder als Scherz verpackt, können diese Symptome Hinweis auf Suizidgedanken sein.

Wenn ein Mensch sich umbringen will, wird ihn nichts aufhalten

Nahezu jeder der sich mit dem Gedanken trägt, sich das Leben zu nehmen ist voller Zweifel. Er durchläuft einen Prozess von Überlegungen und Abwägungen. Die meisten Menschen wollen nicht wirklich sterben. Sie wollen, das der Schmerz aufhört.
Der Impuls, wie stark er auch sein mag, wird jedoch nicht für immer anhalten.

Über Suizid sprechen, wird ihn oder sie auf Ideen bringen

Während es eine Statistik über Nachahmer gibt, über erfolgte Suizide, ist es etwas anderes darüber zu reden. Es besteht ein Unterschied darin, sich mit dem Betroffenen über seine Gefühle und Gedanken dazu zu unterhalten. Sie machen es möglich, den ungeäußerten Gefühlen und Ängsten Ausdruck zu geben, was sonst nicht möglich wäre. Das Annehmen der Gefühle und Emotionen macht eine Veränderung möglich. Also darüber zu sprechen, ist das beste was Du tun kannst!

Wer Suizid begeht ist psychisch krank

An Suizid zu denken, macht Menschen nicht gleichzeitig psychisch krank. Sie sind extrem aufgeregt, panisch, verzweifelt, voller Trauer oder depressiv. Aber extreme Notlagen und emotionaler Schmerz sind keine zwingenden Bestandteile einer psychischen Erkrankung.
Es ist sogar so, das in einer extremen emotionalen Situation viele Menschen angeben, das sie für einen Moment einmal an Suizid gedacht haben, ohne diesen Gedanken tatsächlich jemals zu ende zu führen.


5. Warnzeichen

Nimm jede Äusserung über Gedanken von Suizid ernst. Es ist nicht einfach nur ein Warnzeichen, es ist ein Schrei nach Hilfe!

Wenn du glaubst das dein Freund oder Verwandter über Suizid nachdenkt, kannst du ihm helfen andere Wege für sich zu finden, ihm zeigen, das er dir etwas bedeutet, dich an eine Beratung oder den Arzt wenden.

Anzeichen sind Andeutungen, darüber zu schreiben oder darüber zu sprechen, sich etwas anzutun.

Wege zu suchen, wie man einen Suizid durchführen kann wie Waffen oder Drogen.
Ein subtileres aber genauso gefährliches Anzeichen ist Hoffnungslosigkeit. Studien (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3330175/) zufolge ist Hoffnungslosigkeit eine der Ursachen, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit Suizid zur Folge haben können. Betroffene sprechen häufig davon, nichts mehr vom Leben zu erwarten. Das sie nichts haben, auf das sie sich noch freuen können. Sie sagen sich selbst eine leere, öde Zukunft voraus und sprechen von unerträglichen Gefühlen.

Andere Anzeichen sind extreme Stimmungsschwankungen von extrovertiertem Verhalten zu Introvertiert. Verlust des Interesses an den täglichen Aktivitäten, Vernachlässigung der äusserlichen Erscheinung, starke Veränderung im Essens- und Schlafrythmus.


Symptome und Warnzeichen verbal oder nonverbal über Emotionen und Gefühle:

  • Sinnlosigkeit,
  • Keine Hoffnung für die Zukunft
  • keinen Platz im Leben zu finden,
  • Rückzug oder Gefühle von Einsamkeit und Isolation,
  • Wut und Rachegedanken
  • Ausbrüche von Angst, Verzweiflung und Anspannung
  • Schlafstörungen, „zu viel“ oder „zu wenig“ Schlaf
  • Sich als Last für andere fühlen
  • Gefangen sein oder Ausweglosigkeit
  • Extreme Stimmungsschwankungen
  • Das plötzliche einkehren absoluter Ruhe und Fröhlichkeit ohne offenbaren Anlass nach einer Zeit von extremer Depressivität kann bedeuten, das sich der Betroffene entschieden hat, einen Suizidversuch zu begehen.
  • Selbstzerstörerisches Verhalten – Unnötige Risiken eingehen, Alkohol und Drogenmissbrauch

6. Wie kannst du dich verhalten ?

1) Sprich deine Sorgen aus!

Wenn man einem Menschen helfen möchte, stellen wir uns oft Fragen bevor wir uns zutrauen etwas zu sagen. „Was ist wenn ich mich irre?“ „Was ist wenn er sich in seiner Privatsphäre gestört fühlt?“ „Was ist wenn…?“

Manchmal hilft es einfach nur zu fragen. Es kann schwierig sein darüber zu sprechen, ob jemand die Gedanken hat sich umzubringen. Aber hier gilt das sprechen besser als schweigen ist, so schwer es auch fällt. Denn es berührt unter Umständen auch Gefühle, mit denen wir uns selbst nicht auseinandergesetzt haben. Wenn du das Gefühl hast, das etwas nicht stimmt, dann sprich es an.

Du kannst niemanden dazu veranlassen sich umzubringen, nur weil du zeigst, das die Person dir etwas bedeutet.

Verhalte dich:

o Mitfühlend – bewerte nicht, was der Betroffene sagt, es ist richtig, das er mit dir über seine Gefühle spricht
o Sei du selbst – lass die Betroffene wissen, das sie dir etwas bedeutet, das sie nicht alleine ist
o Hoffnung – sprich mit ihr darüber, das diese Gefühle wie Wellen sind und nur von kurzer Dauer sind. Zeige ihr das Hilfe da ist und das sie dir wichtig ist.
o Höre zu! – Erlaube ihrem Frust und ihrer Verzweiflung freien Lauf zu lassen. Unabhängig davon wie negativ die Konversation scheint, es ist gut das sie stattfindet !
o Nimm sie ernst! – Wenn jemand zu dir sagt, das er/sie so deprimiert ist, das er nicht weitermachen kann, dann frage ihn/sie ob sie an Suizid denkt. Damit zeigst du das du zuhörst und es dir nicht egal ist.

Vermeide folgende Herangehensweisen:
o Diskutiere nicht herabsetzend
Vermeide Sätze wie :

  • „Du hast doch alles!“
  • „Was soll denn das für ein Problem sein“
  • „Beiß die Zähne zusammen“
  • „Stell dich nicht so an“
  • „Du hast doch so viel, wofür es sich zu leben lohnt…“

Alle diese Beispiele, so gut die Absicht dahinter sein mag, wirken auf den Betroffenen wie ein Nicht – Anerkennen seines aktuellen Zustands. Es fördert ein Gefühl von „niemand versteht mich“ und „ich bin allein“.

o Überspiele kein geschocktes Verhalten
Halte keine Predigt über den Wert des Lebens oder das Suizid falsch ist.

o Mache keine Versprechen der Verschwiegenheit
Möglicherweise ist ein Leben in Gefahr und was dich dazu bringen könnte, dein Versprechen zu brechen.

o Vermeide Lösungswege zu erfinden, um ihre Probleme zu lösen. Aus der Perspektive des Nicht-Betroffenen scheint es manchmal so einfach. Und schnell sind wir bei der Hand mit Ratschlägen. Aber Lösungen sind so individuell wie die Personen selbst. Sie können nur von dem Betroffenen selbst erarbeitet und gegangen werden. Dein Lösungsweg muß nicht der richtige für das Problem des Betroffenen sein. Was dir geholfen hat, das ist für den Betroffenen unter Umständen keine Hilfe, sondern frustrierend. Jeder hat für sich selbst alles zur Hand was er benötigt, und es ist wichtig, das für sich selbst finden zu dürfen und können.
Nichts ist so wirkungsvoll wie die selbst erarbeitete Lösung!

o Bringe sie nicht in eine Verteidigungsposition! – von der aus sie rechtfertigen müssen, warum es richtig oder falsch ist sich umzubringen. Es geht nicht darum wie schlimm es ist das zu tun, sondern wie stark der Schmerz ist und wie man sich Linderung verschaffen kann.

o Vermeide es dich zu beschuldigen – Jeder ist für sich und seine Entscheidungen schlussendlich selbst verantwortlich. Niemand anders als der Betroffene selbst kann seine Verletzungen und Depressionen von innen her heilen. Wir können nur liebevoll und mitfühlend helfen, den Tunnelblick in einen Strauß von Möglichkeiten zu konvertieren und mit unserer Präsenz da sein.

2) Antworte in einer Krise möglichst zeitnah

Wenn ein Familienmitglied oder Freund Gedanken über Suizid äußert, dann ist es wichtig festzustellen wie weit fortgeschritten diese Pläne sind.
Jemand der Suizid begehen möchte, a) denkt daran, b) er hat einen Plan wie er sich das Leben nehmen möchte, c) er hat eine Idee wann es geschehen soll und d) hat alle Gegenstände die dafür nötig wären besorgt.[3]

Rede direkt und unmissverständlich auf eine behutsame nicht wertende Weise. Nimm dir Zeit für das Gespräch. Beschönige nichts, und werte die Ideen des Betroffenen nicht ab. Denn dadurch verstärkst du das Gefühl alleine zu sein, sowie Gefühle von Einsamkeit und eine Last zu sein. Jemand der wiederholt davon spricht, es aber nicht tut, ist nicht außer Gefahr. Es kann sein, das er einen Prozess durchläuft in dem der Gedanke sich verfestigt. [1]

Wenn akute Suizidgefahr besteht, rufe den Notruf. Entferne alle Waffen und gefährlichen Gegenstände. Lasse niemals eine Person in dieser akuten Phase alleine.

7. Hilfe und Unterstützung

Hole professionelle Hilfe. Versuche die betroffene Person zu überzeugen, sich an professionelle Hilfe zu wenden.


8. Informationsangebot Krisenberatung für Angehörige

Dies ist natürlich nur ein kurzer Rundumschlag. Es gäbe noch sehr viel mehr dazu zu sagen. Deshalb biete ich einen Informationsabend an für betroffene Angehörige die ihren Lieben in der Krise so gut es eben geht helfen möchten.

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Nächster Termin 16.03.2019 19.00 Uhr
Ort: Atelier Seelenfunken – Altenhof 20c , 36157 Ebersburg
Preis: 30,- €,

Anmeldung erforderlich
Anmeldung: Tel. 0178 – 7011500 – Email : contact(at)sgarciaburgos.de

9. Quellen

Die Informationen auf dieser Seite wurden basierend auf verschiedenen Quellen und Büchern zusammengetragen.

[1] Suizidgefahr? (Ratgeber zur Reihe »Fortschritte der Psychotherapie«
[2] Is your child depressed? The warning signs of depression & suicide risk
[3] https://www.helpguide.org/articles/suicide-prevention/suicide-prevention.htm
[4] https://save.org/about-suicide/warning-signs-risk-factors-protective-factors/

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